…NUR von anerkannten Ärzten und Wissenschaftlern
Ihre Fragen zu Corona…
und NUR Antworten von anerkannten Ärzten und Wissenschaftlern.
Ich sehe im Fernsehen dass die Fallzahlen täglich steigen und immer schneller steigen. Andere behaupten dass sie seit dem April wohl nicht steigen sondern eher konstant unter 2% liegen. Was jetzt?
Setzt man die “Fallzahlen”, also die mit dem PCR-Test positiv Getesteten ins Verhältnis zur Anzahl der Test, so ist ein Anstieg der positiv getestet nicht zu beobachten. Wenn mehr getestet wird, steigt die Zahl der Positiven, und der “Falsch-Positiven” natürlich an.
Wenn man 100 Menschen auf eine Diabetes-Erkrankung testet, und 3 sind krank, und dann eine Woche späte 1.000 Menschen testet, würde man doch auch 30 Kranke erwarten. Und testet man eine Woche später 10.000 sollten es 300 sein.
Ist jetzt die Anzahl der Diabetiker angestiegen?!
Die Fallzahlen steigen an, das ist richtig,
Aber: gleichzeitig steigt auch die Anzahl der Test an. Dadurch ist zwangsläufig ein anstieg der Fallzahlen zu erwarten. Richtig müssten die Fallzahlen, also die, mit einem unsicheren Testverfahren, positiv getesteten, in Relation mit der Anzahl der Test gesetzt werden.
Viele Wissenschaftler und Mediziner thematisieren und berichten genau das, sie werden jedoch leider in den Medien nicht erwähnt und somit wissen es viele Menschen nicht.
Beispielsweise hat Prof. Dr. Dr. Harald Walach diesen Sachverhalt auf seiner Webseite sehr ausführlich beschrieben
Jeder kann sich die aktuellen Zahlen in frei zugänglichen Medien anschauen. Bilden Sie sich selber ihr Urteil.
Hier sieht man eindrucksvoll, wie die Anzahl der Tests angestiegen sind (grüne Linie) und wie sich die bestätigten Fälle (rote Linie) dazu entwickelt haben.
Die Tabelle unten zeigt einige Auszüge aus den Zahlen (immer in Bezug auf 1 Million Einwohner). Als Vergleichsperiode ist der 22.03.2020 ausgewählt, als nach Bayern und dem Saarland alle Bundesländer Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen erlassen hatten.
| Datum | Anzahl Tests | Veränd. 1 | Bestätigte Fälle | Verhältnis 2 |
|---|---|---|---|---|
| 22.03.2020 | 7.171 | 256 | 3,57 % | |
| 07.06.2020 | 56.212 | +684 % | 2.196 | 3,91 % |
| 05.07.2020 | 76.375 | +965 % | 2.343 | 3,07% |
| 02.08.2020 | 102.672 | +1.332 % | 2.505 | 2,44 % |
| 13.09.2020 | 173.746 | +2.323 % | 3.096 | 1,78 % |
2 Verhältnis bestätigter Fälle zu Anzahl Tests
Die Zahlen sind jeweils auf 1 Mio. Einwohner gerechnet, Quelle: https://ourworldindata.org/grapher/covid-tests-cases-deaths-per-million?time=2020-03-07..latest&country=~DEU
Seit Monaten gehen die bestätigten Fälle im Verhältnis zu den massiv angestiegenen Testungen zurück, dabei ist die Fehlerwahrscheinlichkeit des PCR-Test, die “falsch positiven”, nicht berücksichtigt…
Der täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) vom 25.06.2020 besagt:
“ … seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr …“
Quelle: Robert-Koch-Institut, COVID-19-Lagebericht vom 25.06.2020, Seite 12, Zeile 6


Link zum RKI; www.rki.de/…/2020-06-25-de.pdf
Der Lockdown zu Beginn der Krise war sinnvoll und auch nötig. Sagt man so. Stimmt das? Und wie ist es denn Ländern ergangen die keinen Lockdown hatten?
Hierzu Dr. Wodag:
17) War der “Lockdown” zwingend erforderlich?
Nein, er war in vieler Hinsicht schädlich und laut RKI-Daten klang die Infektionswelle vor seinem Beginn auch ohne Lockdown längst ab.
Selbst der vielbeschworene R—Wert zeigt das spätestens ab Ostern. Der R-Wert kann durch vermehrte Testungen (mehr falsch positive Tests) künstlich noch oben getrieben werden.18) Sind die Mortalitätszahlen nach dem “Lockdown” zurückgegangen?
Nein, im Gegenteil, die statistischen Kurven belegen, dass nach Verhängung des “Lockdown” die Sterberaten in vielen Ländern angestiegen sind.
Quelle: https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/
Das lässt sich nur mit den Kollateralschäden des Lockdown erklären: Verschiebung von Operationen, Vorsorge und Behandlungen von Notfällen, Vermeidung von Arztbesuchen und Hospitalisierung, Vereinsamung und Vernachlässigung Pflegebedürftiger, Anstieg von psychischen Erkrankungen, Suiziden, etc.
…und Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover :
„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese 2, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht.
Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona
Man kann deshalb zweierlei daraus schließen:
1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,
und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist“ (120).
Oft höre ich dass viele die Masken ablehnen, besonders für Schüler? Die sind doch nützlich um andere vor Infektionen zu schützen und echt keine große Beeinträchtigung im Alltag. Ok, wenn ich die länger trage fällt das Atmen schon etwas schwerer und manchmal fühlt man sich etwas schwindelig. Aber im Endeffekt schützen sie doch?
Hinweise des Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM) zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19):
Schutzwirkung: i.d.R. nicht nachgewiesen;
Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet oder industriell gefertigt als modisches Gesichtstextil) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. Entsprechende einfache Mund-Nasen-Bedeckungen genügen in der Regel nicht den für Medizinische Gesichtsmasken (2.) oder persönliche Schutzausrüstung wie partikelfiltrierende Halbmasken (3.) einschlägigen Normanforderungen bzw. haben nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweisverfahren durchlaufen.
Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.
Quelle und die vollständigern Empfehlungen des BfArM: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
Im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene kommt man zu folgenden Erkenntnissen:
Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.
Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.
Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.
Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.
Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Die vollständige Studie : https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Download als PDF: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf
Hier ist wieder zu beachten: “an oder mit Covid-19″…
siehe hier
Ist das von Bedeutung das mit dem Gen-Impfstoff? Bei Lebensmittel soll man ja nicht zu genmanipulierten Sachen greifen. Aber jetzt heißt es doch immer “Gen-Impfstoff”.
Die Antwort
Dr. Wolfgang Wodarg hat dazu einen sehr interessanten und ausführlichen Beitrag veröffentlicht. Auf seiner Website können sie ihn lesen. Hier ein kleiner Ausschnitt:
Menschen werden durch die geplanten „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat.
Fussziffern und Quelle: https://www.wodarg.com/impfen/
Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden.
Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ (2) und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z.B. Zolgensma). Weiterhin besteht bei künstlichen genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu.
Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen “Impfstoffe” müssen sich auch deshalb zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.
Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenanwendungen rekombinanter Erbinformationen am Menschen schon zur Verbesserung der Akzeptanz auch nicht als „Gentherapie oder Genprophylaxe“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.
Bei den Meldungen über die Anzahl der C*-Toten heißt es immer sinngemäß: “… sind an oder mit dem C*-Virus gestorben”. Wie meinen sie das oder was ist der Unterschied?
Das RKI zählt als Corona-Todesfälle alle Menschen, die mit einer COVID-19-Erkrankung in Verbindung stehen (Quelle). Dazu gehören erstens Menschen, die direkt an der Erkrankung gestorben sind („gestorben an“) und zweitens Patienten mit Grundkrankheiten, die mit COVID-19 infiziert waren und bei denen sich nicht klar nachweisen lässt, was letzten Endes die Todesursache war („gestorben mit“).
Und noch Anfang April hieß es in den „Empfehlung des RKI zum Umgang mit Covid-19-Verstorbenen“:
Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Seien diese notwendig, sollten sie auf ein Minimum beschränkt werden.“
gesicherter RKI-Bericht: DOWNLOAD
Mittlerweile hat das RKI dies geändert:
Weiterführende Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen bei der Durchführung von Autopsien finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbandes deutscher Pathologen.
Eine Kremationsleichenschau wird in vielen Bundesländern gefordert, unter anderem, um vor der Kremation eine nicht-natürliche Todesursache zu überprüfen. Bei Vorliegen von COVID-19 birgt die Kremationsleichenschau zusätzliches Infektionsrisiko.
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Verstorbene.html
Vor der Durchführung sollte daher eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Sollte Kremationsleichenschau notwendig sein, sollte der Leichnam unbekleidet übergeben werden, um unnötigen Kontakt mit dem Leichnam zu vermeiden, bzw. sollte die Durchführung in den Räumlichkeiten der Pathologie erwägt werden.
US-Behörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Nur 6% der veröffentlichten Todesfälle in den USA sind tatsächlich an Covid-19 gestorben.
Das “Centers for Disease Control and Prevention” (CDC) – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – hat nun veröffentlicht, dass von den von den 161.000 “offiziellen” Todesfällen 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 verstorben sind (Stand 26.08.2020). Also ca. 6% der Verstorbenen. Alle anderen hätten verschiedene, schwere Vorerkrankungen gehabt an denen Sie gestorben sind, in Durchschnitt pro Verstorbenen sogar 2,6 Vorerkrankungen.
Würde man den Anteil der in den USA an Covid-19 verstorbenen auf Deutschland anwenden, so käme man in etwa auf 560 an Covid-19 Verstorbene (offiziell ca. 9.300).
In den großen Medien war darüber natürlich nichts zu lesen oder zu hören.
“Table 3 shows the types of health conditions and contributing causes mentioned in conjunction with deaths involving coronavirus disease 2019 (COVID-19). For 6% of the deaths, COVID-19 was the only cause mentioned. For deaths with conditions or causes in addition to COVID-19, on average, there were 2.6 additional conditions or causes per death. The number of deaths with each condition or cause is shown for all deaths and by age groups.”
Abschnitt “Comorbidities” unter https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm
Dafür tragen jetzt 70 Millionen eine Maske, knapp sieben Millionen sind in Kurzarbeit, 600.000 Arbeitslose sind 2020 bereits dazu gekommen, ganze Branchen und Industriezweige werden ausgelöscht. Das werden Sie uns erklären müssen, Herr Gesundheitsminister Spahn. War es das, was Sie damit meinten, man werden vieles verzeihen müssen?”