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Gesundheitsamtsleiter kritisiert Staatsregierung

Der Bayerische Rundfunk veröffentlichte am 05.10.2020 auf seiner Website einen bemerkenswerten Artikel. Ein kurzer Auszug hier:

Der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, übt Kritik an der Anti-Corona-Strategie von Ministerpräsident Markus Söder – und damit auch an seinem obersten Dienstherren. Mit seiner Meinung ist Pürner nicht allein.

Friedrich Pürner ist der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg – und er kritisiert den Kurs der Staatsregierung im Umgang mit der Corona-Krise. Konkret hadert er mit den Maßnahmen, die er umsetzen soll: Er hält es zum Beispiel für falsch, dass für den Inzidenzwert nur positive Testergebnisse herangezogen werden.

Kritik auch von anderen Gesundheitsamtschefs

Bevor Pürner ans Gesundheitsamt Aichach ging, leitete er die Abteilung Epidemiologie und war Leiter der Taskforce Infektiologie am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Unterstützung erhält der Beamte auch vom Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes: René Gottschalk positionierte sich laut Medienberichten der vergangenen Tage ähnlich. Laut Gottschalk gibt es keine Übersterblichkeit bei Covid-19-Kranken.

Die Sterbestatistik, die die täglichen Sterbefälle erfasst, zeigt laut Gottschalk im ersten Halbjahr 2020 keine Auffälligkeiten, im Gegensatz zu der erkennbar höheren Sterbezahl während der Influenza-Zeiten 2017 und 2018 sowie während der Hitzeperiode im Juli 2018. Damit ist Covid-19 nach Gottschalks Einschätzung vergleichbar mit der Grippe. Er fordert eine breite gesellschaftliche Debatte, die mehr als nur virologische Aspekte mit einbezieht.

Pürner: Kinder ohne Maske in die Schule

Entscheidend war für die Staatsregierung auch die Maskenpflicht im Unterricht: “Gerade nach der Urlaubszeit war es wichtig, mit der Maske im Unterricht das Risiko fundamental zu reduzieren, damit nicht viele Schulen wieder geschlossen werden”, sagte Söder vor einer Woche beim virtuellen CSU-Parteitag.

Auch hier widerspricht Pürner. Kinder sollten in der Schule keine Maske tragen müssen. Sie sollten in der Pause rausgehen und miteinander spielen dürfen. “Kinder brauchen das”, sagt der Vater von drei Kindern. Und er verweist darauf, dass die Kinder sich ja nach der Schule auch privat ohne Maske träfen.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-gesundheitsamtsleiter-kritisiert-staatsregierung

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Gefunden auf BR24 | Corona: Gesundheitsamtsleiter kritisiert Staatsregierung https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-gesundheitsamtsleiter-kritisiert-staatsregierung,SCRLYkJ?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=Link&UTM_Medium=Link

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Wetten das…!?

Sebastian Götz, Psychologiestudent aus Ulm hat ein Video veröffentlicht in dem wichtige Aspekte zu den Massnahmen im Rahen der Corona-Krise ausführlich analysiert werden

Sehenswert und zu Anfang gibt er folgende Wette ab:

Ich wette mit dir, dass du es nicht schaffen wirst, das Video bis zum Ende anzuschauen, ohne am Ende der Meinung zu sein, dass die Maßnahmen, der Lockdown und die Kontaktsperren zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt waren.

Sebastian Götz, “Die Zerstörung des Corona-Hypes”

Gewinnt er die Wette? Versuchen Sie es…

Das Video: https://youtu.be/Juugv0T7inc

Da Youtube kritische Videos zur Zeit gerne löscht könnte es sein dass der Linke nicht funktionstüchtig. Das Video wird auch von anderen Usern immer weiter mal hochgeladen. Am besten nach “Die Zerstörung des Corona-Hypes” suchen.

Transkript zum Viedo: https://acu2020.org/wp-content/uploads/2020/08/Die-Zerstoerung-des-Corona-Hypes-Transkript.pdf

TEST

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Sterbefälle 2016-2020

KORRIGIERTE-Sterbestatistik 2016-2020:

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1 Million oder 20.000 Demo-Teilnehmer?

Ein schöner Vergleich: Berlin 2020 und 2001 von ARD und ZDF.

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Fake-News-Produzenten

Im Mai 2020 hat ein Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums (Referat “KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen – Bundesministerium des Innern) den Medien eine brisante Analyse zugespielt.

Dem Papier zufolge bestand “zu keinem Zeitpunkt” eine besondere Gefahr und die Corona-Kriese wird als “Fehlalarm” eingestuft. Die Zwangsmaßnahmen sollten „kurzfristig und vollständig“ aufgehoben werden, sie wären unnötig und lebensgefährlich.
Die Krisenmanager hätten „großen Schaden“ angerichtet und würden sich weigern, die irrationale Strategie zu ändern. Die Bevölkerung werde „desinformiert“.

Einige Auszüge aus der Risiko-Analyse hier zitert:

Der Staat als Fake-News-Produzent

8. Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in der Konsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationen geführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst. (Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.)

Quelle: KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung) – Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Fehlalarm

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).:

Quelle: KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung) – Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Keine Verhältnismäßigkeit

a) Die Verhältnismäßigkeit von Eingriffen in Rechte von z.B. Bürgern ist derzeit nicht gegeben, da staatlicherseits keine angemessene Abwägung mit den Folgen durchgeführt wurde. Das BVerfG fordert eine angemessene Abwägung von Maßnahmen mit negativen Folgen (PSPP Urteil vom 5. Mai 2020).

c) Es ist unverzüglich eine angemessene Gefahrenanalyse und –bewertung durchzuführen.
Anderenfalls könnte der Staat für entstandene Schäden haftbar sein.

Quelle: KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung) – Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich:

Kollateralschaden gigantisch

5. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.

Quelle: KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung) – Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Sinnlosigkeit

7. Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft.
Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.

Quelle: KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung) – Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Unplausibele Bewertungen des RKI

„Die vom RKI gelieferten Daten sind als Grundlage für die Entscheidungsfindung nicht zu gebrauchen. Die Bewertungen des RKI sind durch die vorgelegten Daten nicht gedeckt. Die Bewertungen sind vielfach spekulativ, teilweise unplausibel. Leider besteht der Lagebericht des Krisenstabs alleine aus einer Aufbereitung dieser Daten.“

Quelle: KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung) -Zusammenfassendes Fazit

Reaktion des Ministeriums

„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.“

Wissenschaftler kritisieren Ministerium



Die an der Risiko-Analyse beteiligten Wissenschaftler haben zum Verhalten des Ministeriums gegenüber seinem Mitarbeiter eine Erklärung verfasst.
Sie beruteilen die Analyse, die sie als “Anfang einer noch umangreicheren Prüfung” bezeichenen, wie folgt:

„Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle. (…) Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten.“

Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.
In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte.
Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

Deshalb fragen wir:
Wieso hat das BMI das Ansinnen des Mitarbeiters nicht unterstützt und wieso bezieht das BMI die nun vorliegende umfangreiche Analyse auf dem Boden fachlich hochwertiger externer Expertise nicht bei seiner Einschätzung bezgl. des Verhältnisses von Nutzen und Schaden der Corona-Schutzmaßnahmen ein?

Quelle https://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11310

Unterzeichner, und damit mitwirkende an der Studie unter anderem:

  • Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz
  • Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg
  • Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen
  • Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf
  • Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein
  • Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
  • Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie

Die gesamte Pressemiteilung der Wissenschaftler unter: https://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11310

Die kurzfassung der Analyse zum Download hier.

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Der Plan zu Corona von 2012

Markierte und gekürzte Fassung:

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Quelle zum Originaldokument: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

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Intensivstationen wegen Corona überlastet?

Die Coronakranken werden die Intensivstationen an die Belastungsgrenze bringen, hieß es zu Beginn der Krise.
Wie ist die aktuelle Lage auf den Intensivstationen?

Aktuell (Stand 16.10.2020) sind von 30.216 betreibbarer Intensivbetten in Deutschland 21.549 (71 %) belegt.
Von diesen belegten Betten entfallen 688 Fälle (3,2 %) auf COVID-19 Fälle, damit sind von allen betreibbaren Intensivbetten also 2.3 % von COVID-19 Patienten belegt.
… eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“

Übrigens:
In Deutschland stehen pro 100.000 Einwohner 33,9 Intensivbetten zur Verfügung, in Spanien sind es 9,7 und in Italien nur 8,6, somit nur ein Viertel der Kapazität von Deutschland.
Eine mögliche Erklärung für die Bilder die wir zu Anfang aus Italien und Spanien gesehen haben? (Quelle: Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/04/PD20_119_231.htm)

site des DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de kann man sich über die aktuelle Auslastung der Intensivbetten informieren.

Täglich erfasst das DIVI-Intensivregister die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von etwa 1.300 Akut-Krankenhäusern in Deutschland. Im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie werden zudem auch aktuelle Fallzahlen intensivmedizinisch behandelter COVID-19 PatientInnen aufgezeichnet.
Das Register ermöglicht in der Pandemie, und darüber hinaus, Engpässe in der intensivmedizinischen Versorgung im regionalen und zeitlichen Vergleich zu erkennen. Damit schafft das DIVI-Intensivregister eine wertvolle Grundlage zur Reaktion und zur datengestützten Handlungssteuerung in Echtzeit.

Quelle: https://www.intensivregister.de/#/index

Aktueller Stand (16.10.2020) der Auslastung nach Bundesländern:

BundeslandAnteil COVID-19 Patienten1Gesamt COVID-19 Patienten2
Baden Württemberg2,18 %70
Bayern2,07 %88
Berlin5,10 %63
Brandenburg1,66 %14
Bremen4,27 %9
Hamburg2,53 %21
Hessen2,23 %51
Mecklenburg Vorpommern0,89 %7
Niedersachsen1,68 %44
Nordrein Westfalen2,84 %203
Rheinland Pfalz1,80 %26
Saarland3,00 %17
Sachsen2,45 %44
Sachsen Anhalt1,04 %11
Schleswig Holstein0,58 %6
Thüringen1,54 %14
GESAMT2,28 %688
1) Anteil COVID-19 Patienten an der Gesamtzahl Intensivbetten
2) Gesamtzahl COVID-19 Patienten aktuell in Behandlung Absolut
https://www.intensivregister.de/#/intensivregister
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Warnung! / Prognose! / Panik

Im März 2020 warte der Virologe Christian Drosten und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bevölkerung davor, dass sich 60-70 % der Bundesbürger infizieren könnten, also 49,9 Mio. bis 58,2 Mio. Menschen. Tatsächlich liegt die Zahl Ende September 2020 bei ca. 285.330 Infektionen (die „falsch-positiven“ sind natürlich nicht berücksichtigt, ebenso wenig Mehrfachtestungen). Also nicht 60-70 % sondern bei 0,34%.

Der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Uniklinikums Halle, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé warnte damals vor 250.000 bis 500.000 Toten über einen Zeitraum von zwei Jahren. Tatsächlich liegt die Zahl Ende September 2020, als ca. nach einem halben Jahr, laut RKI bei 9.460 Todesfälle (an oder mit dem Corona-Virus).

Aussagen bzw. Prognosen bzw. Warnungen im März 2020:

“Einem Szenario des Virologen Christian Drosten zufolge könnten dem Coronavirus allein in Deutschland 250.000 Menschen zum Opfer fallen.”

“Der Berliner Virologe Christian Drosten hält Infektionszahlen von 60 bis 70 Prozent in Deutschland für möglich.”

“Bei einer Letalität zwischen 0,5 und einem Prozent würde das über diesen möglichen Zeitraum von zwei Jahren 250.000 bis 500.000 Tote bedeuten – alleine in Deutschland, so Drostens Kollege Alexander Kekulé am Dienstagabend im ZDF-Talk mit Markus Lanz.”

“Nach Drosten hatte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekundet, sie gehe davon aus, dass sich rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus anstecken könnten. 60 bis 70 Prozent könnten sich infizieren, sagte sie nach Teilnehmerangaben in der Fraktionssitzung am Dienstag.”

https://www.welt.de/vermischtes/article206479693/Lanz-zu-Coronavirus-Moegliche-Todesfaelle-Kekule-widerspricht-Drosten.html

Zusammengefasst:

DER Virolog Christian Drosten und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnten uns im März 2020, 60-70 % der Bevölkerung könnten sich mit Covid-19 infizieren. Bei angenommenen 83,2 Mio. Einwohnern hätte man also von 49,9 Mio. bis 58,2 Mio. Menschen ausgehen müssen die sich mit dem Virus infizieren werden.

Aktuell meldet das RKI für Deutschland rund 285.330 Infektionen (die “falsch-positiven” sind natürlich nicht berücksichtigt, ebenso wenig Mehrfachtestungen). Im Gegensatz zu den prognosen von Herrn drosten und Frau Merkel liegen wir damit nicht bei 60-70 % sondern bei 0,34%.

Der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Uniklinikums Halle, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé warnte damals vor 250.000 bis 500.000 Toten über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Am 28.09.2020, als ca. nach einem halben Jahr meldet das RKI 9.460 Todesfälle, an oder mit dem Corona-Virus. Würde man die Vorhersage auf ein halbes Jahr herunterrechnen so hätten man mit ca. 62.000 bis 125.000 Toten rechnen sollen/müssen. Wir liegen damit bei 0,15 % odet 0,06 % der Warnungen des Experten. Das CDC geht davon aus, dass 6% der in den USA gemeldeten Todesfälle tatsächlich an(!) dem Virus und nicht nur mit dem virus verstorben sind. Würde man diesen anteil auch auf Deutschland anwenden so hätten wir ca. 570 todesfälle an Covid-19 zu beklagen. Anstatt der prognostizierten 62.000 bis 125.000. Wir liegen damit bei 0,009 % oder 0,005 % der Warnungen des Experten. Knapp daneben…

Das CDC geht davon aus, dass 6% der in den USA gemeldeten Todesfälle tatsächlich an(!) dem Virus und nicht nur mit dem virus verstorben sind. Würde man diesen anteil auch auf Deutschland anwenden so hätten wir ca. 570 todesfälle an Covid-19 zu beklagen. Anstatt der prognostizierten 62.000 bis 125.000. Wir liegen damit bei 0,009 % odet 0,005 % der Warnungen des Experten. Knapp daneben…