Categories
Allgemein

Was ist eigentlich das große Problem mit den Masken?

Oft höre ich dass viele die Masken ablehnen, besonders für Schüler? Die sind doch nützlich um andere vor Infektionen zu schützen und echt keine große Beeinträchtigung im Alltag. Ok, wenn ich die länger trage fällt das Atmen schon etwas schwerer und manchmal fühlt man sich etwas schwindelig. Aber im Endeffekt schützen sie doch?

Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM)

Hinweise des Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM) zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19):

Schutzwirkung: i.d.R. nicht nachgewiesen;
Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet oder industriell gefertigt als modisches Gesichtstextil) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. Entsprechende einfache Mund-Nasen-Bedeckungen genügen in der Regel nicht den für Medizinische Gesichtsmasken (2.) oder persönliche Schutzausrüstung wie partikelfiltrierende Halbmasken (3.) einschlägigen Normanforderungen bzw. haben nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweisverfahren durchlaufen.
Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
[pdfjs-viewer viewer_width=0 viewer_height=800 url=https://geomedical-auditor.000webhostapp.com/wp-content/uploads/2020/09/Hinweise-des-BfArM-zur-Verwendung-von-Mund–Nasen-Bedeckungen.pdf download=true print=true fullscreen=true fullscreen_target=true fullscreen_text=”Dokument%20in%20Vollbild%20anzeigen” zoom=page-width ]

Quelle und die vollständigern Empfehlungen des BfArM: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Studie von Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein

Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein hat im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene, eine ausführliche Publikation mit dem Ttiel “Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit” veröffentlicht.
Sie kommt u.a. zu folgenden Erkenntnissen:

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.
Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.
Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Die vollständige Studie : https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Download als PDF: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Hinweise des Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM) zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19):

Schutzwirkung: i.d.R. nicht nachgewiesen;
Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet oder industriell gefertigt als modisches Gesichtstextil) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. Entsprechende einfache Mund-Nasen-Bedeckungen genügen in der Regel nicht den für Medizinische Gesichtsmasken (2.) oder persönliche Schutzausrüstung wie partikelfiltrierende Halbmasken (3.) einschlägigen Normanforderungen bzw. haben nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweisverfahren durchlaufen.
Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
[pdfjs-viewer viewer_width=0 viewer_height=800 url=https://geomedical-auditor.000webhostapp.com/wp-content/uploads/2020/09/Hinweise-des-BfArM-zur-Verwendung-von-Mund–Nasen-Bedeckungen.pdf download=true print=true fullscreen=true fullscreen_target=true fullscreen_text=”Dokument%20in%20Vollbild%20anzeigen” zoom=page-width ]

Quelle und die vollständigern Empfehlungen des BfArM: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein hat im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene, eine ausführliche Publikation mit dem Ttiel “Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit” veröffentlicht.
Sie kommt u.a. zu folgenden Erkenntnissen:

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.
Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.
Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Die vollständige Studie : https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Download als PDF: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *