Categories
Antworten

Die Fallzahlen steigen an, wieso?

Ich sehe im Fernsehen dass die Fallzahlen täglich steigen und immer schneller steigen. Andere behaupten dass sie seit dem April wohl nicht steigen sondern eher konstant unter 2% liegen. Was jetzt?

Setzt man die “Fallzahlen”, also die mit dem PCR-Test positiv Getesteten ins Verhältnis zur Anzahl der Test, so ist ein Anstieg der positiv getestet nicht zu beobachten. Wenn mehr getestet wird, steigt die Zahl der Positiven, und der “Falsch-Positiven” natürlich an.

Wenn man 100 Menschen auf eine Diabetes-Erkrankung testet, und 3 sind krank, und dann eine Woche späte 1.000 Menschen testet, würde man doch auch 30 Kranke erwarten. Und testet man eine Woche später 10.000 sollten es 300 sein.
Ist jetzt die Anzahl der Diabetiker angestiegen?!

Die Fallzahlen steigen an, das ist richtig,
Aber: gleichzeitig steigt auch die Anzahl der Test an. Dadurch ist zwangsläufig ein anstieg der Fallzahlen zu erwarten. Richtig müssten die Fallzahlen, also die, mit einem unsicheren Testverfahren, positiv getesteten, in Relation mit der Anzahl der Test gesetzt werden.
Viele Wissenschaftler und Mediziner thematisieren und berichten genau das, sie werden jedoch leider in den Medien nicht erwähnt und somit wissen es viele Menschen nicht.
Beispielsweise hat Prof. Dr. Dr. Harald Walach diesen Sachverhalt auf seiner Webseite sehr ausführlich beschrieben

Jeder kann sich die aktuellen Zahlen in frei zugänglichen Medien anschauen. Bilden Sie sich selber ihr Urteil.

Hier sieht man eindrucksvoll, wie die Anzahl der Tests angestiegen sind (grüne Linie) und wie sich die bestätigten Fälle (rote Linie) dazu entwickelt haben.
Die Tabelle unten zeigt einige Auszüge aus den Zahlen (immer in Bezug auf 1 Million Einwohner). Als Vergleichsperiode ist der 22.03.2020 ausgewählt, als nach Bayern und dem Saarland alle Bundesländer Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen erlassen hatten.

DatumAnzahl TestsVeränd. 1Bestätigte FälleVerhältnis 2
22.03.20207.1712563,57 %
07.06.202056.212+684 %2.1963,91 %
05.07.202076.375+965 %2.3433,07%
02.08.2020102.672+1.332 %2.5052,44 %
13.09.2020173.746+2.323 %3.0961,78 %
11.10.2020230.074+3.108 %3.8541,68 %
1 Veränderung der Anzahl Test zum 22.03.2020
2 Verhältnis bestätigter Fälle zu Anzahl Tests
Die Zahlen sind jeweils auf 1 Mio. Einwohner gerechnet, Quelle: https://ourworldindata.org/grapher/covid-tests-cases-deaths-per-million?time=2020-03-07..latest&country=~DEU

Seit Monaten gehen die bestätigten Fälle im Verhältnis zu den massiv angestiegenen Testungen zurück, dabei ist die Fehlerwahrscheinlichkeit des PCR-Test, die “falsch positiven”, nicht berücksichtigt…

Categories
Antworten

120 Expertenstimmen zu Corona

Weltweit kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.

Categories
Antworten

EXPERTEN IM VIDEO

Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie.

Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene und in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig.

Er hat über 300  wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauferkrankungen veröffentlicht. Neben zahlreichen Preisen wurde ihm der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? (April 2020)

„Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der renommierte Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

ServusTV – https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/

Das Video bei ServusTv.
https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/

Alternativ bei Youtube, falls nicht gelöscht wurde. https://youtu.be/_Hc-kyU4M0I


Corona: Nur Fehlalarm? – ein Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (September 2020)

Das Video bei ServusTv.
https://www.servustv.com/videos/aa-254xqgtzh2112

Alternativ bei Youtube, falls nicht gelöscht wurde. https://youtu.be/_Hc-kyU4M0I

Dr. Wolfgang Wodarg

Dr. Wolfgang Wodarg, geb. 1947, ist ein deutscher Arzt und Gesundheitsexperte, seit langem in der Antikorruptionsarbeit tätig – mit besonderen Schwerpunkten “Korruption im Gesundheitswesen” und “Institutionelle Korruption”. Er ist Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (dort war Leiter des Gesundheitsausschusses und stellv. Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion), ehem. Gesundheitspolitiker (1994-2009 MdB), Initiator und Sprecher der Enquete-Kommission “Ethik und Recht der modernen Medizin”, Autor und Hochschuldozent. Seine europäischen Initiativen und Berichte brachten u.a. wichtige Themen wie “Gefälschte Pandemie” – Korruption bei der WHO, die Rolle von Medien für Demokratie (Einrichtung eines europaweiten Medien-Monitoring), Palliativmedizin, Gentests und GMOs (Entwicklung der grünen Gentechnik in den Staaten des Europarates) oder private Militärunternehmen (Gefährdung des staatl. Gewaltmonopols) auf die politische Agenda. 2009-2010 war er Initiator der Untersuchungen des Europarates zu H1N1 “Fake Pandemic”. Quelle: https://www.wodarg.com/vorstellung/kurzvita-ausführlicher-werdegang/

Dr. Wolfgang Wodarg zu Corona (Ostern 2020)

Das Video bei Youtube.
https://youtu.be/zAXBg3YkIsU


RUBIKON: Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich)

Das Video bei Youtube.
https://youtu.be/Vaw_3F3Kq50

Prof. Dr. med. Hendrik Streeck

Prof. Dr. med. Hendrik Streeck ist Direktor des Instituts für HIV Forschung am Universitätsklinikum Essen, Universität Duisburg-Essen. Er absolvierte seine medizinische Ausbildung an der Charite in Berlin und promovierte an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Von 2006-2009 absolvierte er einen Postdoctoral Fellowship am Partner AIDS Research Center und war Assistenzprofessor an der Ragon Institute of MGH, MIT und Harvard sowie Assistant Immunologist am Massachusetts General Hospital. Im Jahr 2012 wurde er zum Leiter der Zelluläre Immunologie des US Military HIV Research Program (MHRP) berufen und war außerplanmässiger Assistenzprofessor für ‚Emerging Infectious Diseases‘ an der Uniformed Services University of Health Sciences in Washington D.C. Im März 2015 folgte er den Ruf der W3 Professur der Universität Duisburg-Essen und leitet seitdem das Instituts für HIV-Forschung. Er verbleibt Berater für das MHRP in HIV-Impfstoff- Forschungs- und Heilungsfragen. Quelle: https://m.facebook.com/hendrikstreeck/photos/?ref=page_internal

Virologe Streeck über Corona-Entwicklungen | Markus Lanz am 17.06.2020

Das Video bei Youtube.
https://youtu.be/j5mklQf6rp0


Virologe Streeck kritisiert „zu schnellen“ Covid-19-Lockdown

Das Video bei Youtube.
https://youtu.be/lX5j1TY00WI

Prof. Dr. med. Klaus Püschel

Prof. Dr. med. Klaus Püschel ist ein deutscher Professor für Rechtsmedizin. Püschel war von 1991 bis 2020 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Klaus Püschel studierte 1970 bis 1976 Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, promovierte 1977 und ist seit 1978 am Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) tätig. 1983 habilitierte er sich, 1985 wurde er zum Professor für Rechtsmedizin ernannt. Von 1989 bis 1991 hatte er den Lehrstuhl für Rechtsmedizin an der Universität Essen inne. Von 1991 bis zum September 2020 war Püschel Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er war daneben stellvertretender Direktor des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg. 2013 wurde er in die Leopoldina gewählt. Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Klaus_Püschel

Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

Das Video bei Youtube.
https://youtu.be/-9XTOg_rkOE


Rechtsmediziner Püschel zur Diskussion über die Gefahr des Coronavirus

Das Video bei Youtube.
https://youtu.be/170lOpoIu-k

Categories
Allgemein

Was ist eigentlich das große Problem mit den Masken?

Oft höre ich dass viele die Masken ablehnen, besonders für Schüler? Die sind doch nützlich um andere vor Infektionen zu schützen und echt keine große Beeinträchtigung im Alltag. Ok, wenn ich die länger trage fällt das Atmen schon etwas schwerer und manchmal fühlt man sich etwas schwindelig. Aber im Endeffekt schützen sie doch?

Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM)

Hinweise des Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM) zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19):

Schutzwirkung: i.d.R. nicht nachgewiesen;
Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet oder industriell gefertigt als modisches Gesichtstextil) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. Entsprechende einfache Mund-Nasen-Bedeckungen genügen in der Regel nicht den für Medizinische Gesichtsmasken (2.) oder persönliche Schutzausrüstung wie partikelfiltrierende Halbmasken (3.) einschlägigen Normanforderungen bzw. haben nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweisverfahren durchlaufen.
Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
[pdfjs-viewer viewer_width=0 viewer_height=800 url=https://geomedical-auditor.000webhostapp.com/wp-content/uploads/2020/09/Hinweise-des-BfArM-zur-Verwendung-von-Mund–Nasen-Bedeckungen.pdf download=true print=true fullscreen=true fullscreen_target=true fullscreen_text=”Dokument%20in%20Vollbild%20anzeigen” zoom=page-width ]

Quelle und die vollständigern Empfehlungen des BfArM: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Studie von Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein

Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein hat im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene, eine ausführliche Publikation mit dem Ttiel “Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit” veröffentlicht.
Sie kommt u.a. zu folgenden Erkenntnissen:

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.
Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.
Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Die vollständige Studie : https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Download als PDF: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Hinweise des Bundesinstitut für Arztneimittel und Medinzinprodukte (BfArM) zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19):

Schutzwirkung: i.d.R. nicht nachgewiesen;
Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet oder industriell gefertigt als modisches Gesichtstextil) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. Entsprechende einfache Mund-Nasen-Bedeckungen genügen in der Regel nicht den für Medizinische Gesichtsmasken (2.) oder persönliche Schutzausrüstung wie partikelfiltrierende Halbmasken (3.) einschlägigen Normanforderungen bzw. haben nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweisverfahren durchlaufen.
Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
[pdfjs-viewer viewer_width=0 viewer_height=800 url=https://geomedical-auditor.000webhostapp.com/wp-content/uploads/2020/09/Hinweise-des-BfArM-zur-Verwendung-von-Mund–Nasen-Bedeckungen.pdf download=true print=true fullscreen=true fullscreen_target=true fullscreen_text=”Dokument%20in%20Vollbild%20anzeigen” zoom=page-width ]

Quelle und die vollständigern Empfehlungen des BfArM: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein hat im Thieme-Verlag, spezialisiert auf Medizin, Gesundheit und Krankenhaushygiene, eine ausführliche Publikation mit dem Ttiel “Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit” veröffentlicht.
Sie kommt u.a. zu folgenden Erkenntnissen:

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.
Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.
Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

Fazit: Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Die vollständige Studie : https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Download als PDF: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

Categories
Allgemein

Der Lockdown war nötig?

Der Lockdown zu Beginn der Krise war sinnvoll und auch nötig. Sagt man so. Stimmt das? Und wie ist es denn Ländern ergangen die keinen Lockdown hatten?

Hierzu Dr. Wodag:

Dr. Wolfgang Wodarg, geb. 1947, ist ein deutscher Arzt und Gesundheitsexperte, seit langem in der Antikorruptionsarbeit tätig – mit besonderen Schwerpunkten „Korruption im Gesundheitswesen“ und „Institutionelle Korruption“. Er ist Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (dort war Leiter des Gesundheitsausschusses und stellv. Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion), ehem. Gesundheitspolitiker (1994-2009 MdB), Initiator und Sprecher der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Autor und Hochschuldozent. Seine europäischen Initiativen und Berichte brachten u.a. wichtige Themen wie „Gefälschte Pandemie“ – Korruption bei der WHO, die Rolle von Medien für Demokratie (Einrichtung eines europaweiten Medien-Monitoring), Palliativmedizin, Gentests und GMOs (Entwicklung der grünen Gentechnik in den Staaten des Europarates) oder private Militärunternehmen (Gefährdung des staatl. Gewaltmonopols) auf die politische Agenda. 2009-2010 war er Initiator der Untersuchungen des Europarates zu H1N1 „Fake Pandemic“. Quelle: https://www.wodarg.com/vorstellung/kurzvita-ausführlicher-werdegang/

17) War der “Lockdown” zwingend erforderlich?

Nein, er war in vieler Hinsicht schädlich und laut RKI-Daten klang die Infektionswelle vor seinem Beginn auch ohne Lockdown längst ab.
Selbst der vielbeschworene R—Wert zeigt das spätestens ab Ostern. Der R-Wert kann durch vermehrte Testungen (mehr falsch positive Tests) künstlich noch oben getrieben werden.

18) Sind die Mortalitätszahlen nach dem “Lockdown” zurückgegangen?

Nein, im Gegenteil, die statistischen Kurven belegen, dass nach Verhängung des “Lockdown” die Sterberaten in vielen Ländern angestiegen sind.
Das lässt sich nur mit den Kollateralschäden des Lockdown erklären: Verschiebung von Operationen, Vorsorge und Behandlungen von Notfällen, Vermeidung von Arztbesuchen und Hospitalisierung, Vereinsamung und Vernachlässigung Pflegebedürftiger, Anstieg von psychischen Erkrankungen, Suiziden, etc.

Quelle: https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/

…und Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover :

Professor für Öffentliche Finanzen und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover.

seit 1997
Professor für Öffentliche Finanzen, Leibniz Universität Hannover

seit 1996
Sachverständiger bei Anhörungen des Finanzausschusses, des Haushaltsausschusses und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags

1992-1997
Professor für Finanzwissenschaft, Universität Magdeburg

1990-1992
Professor für Wirtschaftstheorie, Universität Bonn

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese 2, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht.
Man kann deshalb zweierlei daraus schließen:
1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,
und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist“ (120).

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Hierzu Dr. Wodag:

17) War der “Lockdown” zwingend erforderlich?

Nein, er war in vieler Hinsicht schädlich und laut RKI-Daten klang die Infektionswelle vor seinem Beginn auch ohne Lockdown längst ab.
Selbst der vielbeschworene R—Wert zeigt das spätestens ab Ostern. Der R-Wert kann durch vermehrte Testungen (mehr falsch positive Tests) künstlich noch oben getrieben werden.

18) Sind die Mortalitätszahlen nach dem “Lockdown” zurückgegangen?

Nein, im Gegenteil, die statistischen Kurven belegen, dass nach Verhängung des “Lockdown” die Sterberaten in vielen Ländern angestiegen sind.
Das lässt sich nur mit den Kollateralschäden des Lockdown erklären: Verschiebung von Operationen, Vorsorge und Behandlungen von Notfällen, Vermeidung von Arztbesuchen und Hospitalisierung, Vereinsamung und Vernachlässigung Pflegebedürftiger, Anstieg von psychischen Erkrankungen, Suiziden, etc.

Quelle: https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/

…und Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover :

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese 2, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht.
Man kann deshalb zweierlei daraus schließen:
1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,
und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist“ (120).

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona
Categories
Antworten

Heute sterben x Deutsche mit Covid-19…?

Hier ist wieder zu beachten: “an oder mit Covid-19″…
siehe hier

Quelle: https://ourworldindata.org/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-08-10..latest&country=~DEU&region=World&deathsMetric=true&interval=smoothed&smoothing=7&pickerMetric=location&pickerSort=asc

[print-me target=”#Sterben” title=”Diesen Beitrag ausdrucken!” alt=”Drucken und weitergeben!”]

Categories
Allgemein

Hallo Welt!

Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!